Montag, 18. November 2019 00:36

Zitat des Tages...

„Zeit haben heißt: den Tod nicht fürchten“ (Japanisches Sprichwort)

 

 

Robert Denhof wurde am 7. Juni 1945 in Aksu/Kasachische SSR geboren.

 

Von 1959 bis 1964 studierte er an der Musikschule in Pawlodar/Kasachstan, von 1965 bis 1970 Bajan und Dirigieren an der Berufshochschule in Pawlodar, von 1971 bis 1975 Gesang, Klavier und Dirigieren am Staatsinstitut in Swerdlowsk/Russland, 1978 und 1979 Komposition und Musiktheorie an der Lettischen Akademie für Musik in Riga, 1980 und 1981 Komposition und Musiktheorie am Musikpädagogischen Staatsinstitut in Rostow sowie von 1982 bis 1986 Komposition und musiktheoretische Disziplin am Staatskonservatorium in Alma-Ata. Er lebt als freischaffender Komponist in Berlin und schreibt Symphonien, Werke für Soloinstrumente, Chorwerke, Werke für Klavier und Akkordeon. Uraufführungen seiner Werke fanden in Deutschland, Russland, Kanada, USA, Großbritannien, Ungarn und China statt.

 

Werke (Auswahl):
- Russischer Alter Fluß Kama op. 10 (1978), Chorsymphonisches Poem für großes Orchester und Chor
- Sonate für Querflöte und Klavier op. 43 für Flöte und Klavier; Fassung Nr. 2 für Flöte, Klavier und Streichorchester
- Die Abenteuer des Baron Münchhausen Poem für großes Orchester op. 45
- Concerto grosso op. 52 für Großes Orchester; UA: 1986 Alma Ater
- Chor-Konzert Nr. 1 op. 60 für Chor a cappella
- Symphonie Nr. 1 op. 67 für Großes Orchester
- Symphonie Nr. 2 op. 121 für großen Spielmannszug
- Konzert für Baritonsaxophon und Kammersymphonisches Orchester op. 80
- Konzert für Viola und Streichorchester op. 95
- Messe op. 175 für gemischten Chor, Soli, Orgel (oder Kammerorchester)
- Türkische Tänze für 2 Violinen und Klavier
- S. a.: Werke von und über Robert Denhof im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.

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